Zur Kunstfigur Margot Schlönzke:
Wenn man die Gesellschaft und Zukunft verändern und gestalten wolle, sagt Schlönzke, gehe es nur, indem man sich einbringt, etwas tut und Zeichen setzt. Ihr Name entstand einst im Rahmen der Kolumne in einer Schülerzeitschrift, hinter dem Namen sollte sich eine fiktive Lehrerin verbergen. So entstand die Kolumne "Margots Welt". Mit dem Fummel ging es später auf die Bühne.
Die gebürtige Berlinerin, die um die 50 Perücken besitzt und etwa ebenso viele Pumps, hat als kleiner Junge schon gerne ab und zu Fummel getragen und später auch Singen auch gelernt. "Mittlerweile bin ich schon so lange als Schlönzke unterwegs", sagt Margot. "Ich bin nicht mehr von der Bühne wegzubomben."