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Kultur

Der 8-Stunden-Tag – Errungenschaft der Arbeiterbewegung oder Auslaufmodell?

Podiumsdiskussion

Erstellt am 14.10.2026

Der 8-Stunden-Tag gilt als eine der größten Errungenschaften der Arbeiterbewegung. Er steht für Schutz der Beschäftigten, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Zeit für Familie, Erholung und gesellschaftliches Leben. Allerdings wird diese Errungenschaft aktuell infrage gestellt. In einer Podiumsdiskussion wollen wir die aktuellen und historischen Bezüge beleuchten.

Zugleich wird eine kleine Wanderausstellung zur Geschichte des 8-Stunden-Tags eröffnet, die das Archiv der sozialen Demokratie erarbeitet hat. Sie wird bis zum 10.01.2027 im Freiraum des Karl-Marx-Hauses zu sehen sein. 

Mit dieser Veranstaltung verabschieden wir Dr. Jürgen Schmidt, den Leiter des Museums Karl-Marx-Haus. 

Podiumsdiskussion mit:

Jerome Frantz (Geschäftsführer der NGG Region Trier) 
Prof. Dr. Andrea Maurer (Universität Trier) 
Prof. Dr. Dietmar Süß (Universität Augsburg) 

Moderation: Jeannine Huster (Karl-Marx-Haus)

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 25.10.2026 gebeten. Anmelden können Sie sich unter fes.de/lnk/8stundentag. 

Weitere Events in dieser Location

22.10.2026 - 18:00 : Jugend und Politik