Im sechsten Band „Man kann auch in die Höhe fallen“ (2024) zieht der Erzähler mit Mitte fünfzig zu seiner 86-jährigen Mutter aufs Land in Schleswig-Holstein, um dort an einem Roman über das Theater zu schreiben. Es werden unvergleichliche, ereignisreiche Wochen, in denen er durch die Hilfe seiner äußerst vitalen Mutter aus einer tiefen Sinnkrise findet. Aus einem Leben, das von Zorn und Nervosität geprägt war.
Joachim Meyerhoff ist ein „Bühnentier“ und großartiger Erzähler. Wenn er aus seinen Büchern liest, dann ist das immer auch großes Theater. Selten wird dann so gelacht wie an diesen Abenden.