Fluppe:
Hamburger Indie Punks mit melancholischer Kante, deren Platten Kritiker als „warm, eigenständig, atmosphärisch“ feiern. Gitarren, die erst glühen und dann shoegazig aufbrechen, Vocals, die sich ins Herz schleichen, bevor sie explodieren. Ihr Highlight ist dieser Moment, in dem ein Song plötzlich alles loslässt – ein warmes, vibrierendes Beben, das den Raum einhüllt.
Dramatist:
Bremens Gitarrenmacht trägt die DNA der alten Postcore Schule – roh, nervös, auf Kante, aber mit einer modernen Wucht, die sofort packt. Die Band hat mit ihrem Debutalbum die Kritiker überzeugt, weil sie politisch brennt und musikalisch unverwechselbar bleibt. Kurz gesagt: Dramatist sind keine Band, sie sind ein Statement. Die Veranstalter vom Wacken Open Air schickten sie 2026 gleich drei Mal auf die Wastelandbühne.
Trier bekommt den vollen Norden. Trier, das wird laut. Das wird rotzig. Das wird groß.