Wir gedenken heute den queeren Vorkämpferinnen, die unter Repression, Gewalt und Unsichtbarkeit dennoch Räume geschaffen haben, in denen wir heute leben, lieben und kämpfen können. Ihr Mut war nie selbstverständlich – und er ist angesichts wachsender queerfeindlicher Angriffe dringender Auftrag denn je.
Erinnern heißt nicht nur zurückblicken, sondern Verantwortung übernehmen: für Solidarität, für Widerstand, für eine Zukunft, in der queeres Leben nicht verteidigt werden muss, sondern selbstverständlich geschützt wird.