Unter der Kirche St. Maximin findet sich ein einzigartiger Begräbnisbau aus dem 4. Jhd. Der Rundgang führt vorbei an etwa 1000 Steinsarkophagen, in denen sich sehr reiche Christ/innen bestatten ließen. Darauf deuten archäologische Untersuchungen hin, die neben echtem Schneckenpurpur auch chinesische Seidenstoffe und teilweise mit echtem Gold gewebte Textilien zutage förderten.
max. 15 Personen
WO St. Maximin, Maximinstraße 18, Trier