Aber irgendwie sind die biblischen Figuren alles andere, als wir sie kennen: witzig, frech, verpeilt. Witz und Spannung sind garantiert und es klären sich so einige Geheimnisse: warum die Einhörner ausgestorben sind. Warum Räuber gar nicht so verkehrt sind. Und vor allem: was ein Segen ist. Nach einem langen Tag schläft Jakob erschöpft ein und träumt von der Himmelsleiter.
Himmlische Wesen steigen auf ihr hinauf und hinab und erzählen ihm, dass es eine Verbindung zwischen Himmel und Erde gibt. Und Jakob wird klar: Es ist nicht nur ein Traum, was er da erlebt, sondern das, was Gott für alle Menschen möchte: Himmel und Erde sind verbunden – und: "nur gemeinsam sind wir was – denn nur zusammen können alle glücklich sein!"
Wer gedacht hat, dass die Bibel langweilig ist und mit Netflix und Amazon nicht mithalten kann, den wollen wir eines Besseren belehren. Mit "Jakob und die Himmelsleiter" machen wir uns auf in ein waghalsiges Abenteuer.
Regie: Marc-Bernhard Gleißner
WO Pfarrkirche St. Martinus, Lindscheidstraße 20, 54294 Trier