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Kultur

Jüdisches Leben in Trier: von den Anfängen bis zum Ende des Spätmittelalters

Vortrag von Dr. Christoph Cluse und Jun.-Prof. Andreas Lehnertz

Erstellt am 05.01.2026

Trier gehört zu den Städten mit den ältesten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Vom 10. bis 14. Jahrhundert erreichte die Gemeinde ihre Blüte. Nach schwerer Verfolgung (1349) gelang es ihr noch einmal, über zwei Generationen in der Stadt Fuß zu fassen. Davon zeugen heute noch zahlreiche Schriftquellen und bauliche Zeugnisse, über die in den letzten Jahren viel Neues ans Licht gekommen ist.

Christoph Cluse und Andreas Lehnertz vom Arye Maimon-Institut der Universität Trier werfen Schlaglichter auf eine wechselhafte Geschichte und einen Blick voraus auf die Sonderausstellung im Herbst.

Andreas Lehnertz ist Juniorprofessor für Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt in der Jüdischen Geschichte an der Universität Trier.

Dr. Christoph Cluse ist Referent der Geschäftsführung des Arye Maimon-Instituts, das ebenfalls an der Universität Trier angesiedelt ist und zur jüdischen Geschichte in Mittelalter und Früher Neuzeit forscht. 

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