Nicht jede Idee, die um 2 Uhr nachts nach einer langen Party am Küchentisch entsteht, taugt etwas. Diese schon. Gitarrist und Songwriter Flo Peil, vorher bei Peilomat, und Sänger Bastian Campmann wollten die Musik, die sie lieben, mit Texten in ihrer eigenen Sprache verbinden: Kölsch. 2011 gingen sie mit Ena Schwiers, Sebi Wagner und Nils Plum in den Proberaum. Heraus kam KASALLA.
Der Name ist Programm. “Kasalla” heißt auf Kölsch so viel wie Ärger oder Krawall, und genau so klingt die Band live: laut, direkt, mit Songs zum Mitsingen wie “Pirate”. Der Dialekt ist der rote Faden. Er trägt auch dann, wenn KASALLA musikalisch in Richtungen geht, die man von einer Mundartband nicht erwartet: Rock, Pop, Balladen, alles dabei.