Karl-Marx-Haus zeigt Ausstellung "Gewundene Zeit. Zeichnungen zu Karl Marx"

Gezeigt werden Werke des Trierer Künstlers Klaus Maßem

Erstellt am 17.04.2026

Mit der Ausstellung "Gewundene Zeit." lädt das Museum Karl-Marx-Haus in Trier ab dem 24. April zu einer Sonderausstellung und einer künstlerischen Begegnung mit dem Philosophen Karl Marx ein. Im Rahmen der diesjährigen Rheinland-Pfalz Triennale | Lokale" präsentiert der in Trier geborene Künstler Klaus Maßem Zeichnungen, die verschiedene Sichtweisen und Blickwinkel der Menschen auf die Person und das Werk von Karl Marx im Laufe der Zeit thematisieren.

Die gezeigten Arbeiten aus der Werkgruppe der Philosophischen Objekte eröffnen einen visuellen Denkraum über gegenwärtige Entwicklungen des Kapitalismus. Dabei richten sie den Blick auf dessen jüngere Ausprägungen bis hin zum Tech-Kapitalismus. Die Ausstellung versteht sich als Einladung, sich mit den Wandlungen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ordnungen auseinanderzusetzen. 

Eröffnet wird "Gewundene Zeit." am Donnerstag, dem 23.04., um 18 Uhr im Karl-Marx-Haus, der Eintritt ist frei. Zur Einführung spricht Larissa Wesp von der Universität Trier. Zu sehen ist die Ausstellung vom 24.04. bis einschließlich 31.05.