Mit Unterstützung der französischen Regierung wurde das Trierer Unternehmen 1809 in der säkularisierten Benediktinerabtei St. Martin eingerichtet und produzierte bis 1821. Einer erhaltenen Statistik zufolge stellten allein im ersten Jahr rund 80 Beschäftigte ca. 150.000 Porzellan her, darunter waren Kaffeeservice, Sammeltassen, Vasen, Kinderservice und Pfeifenköpfe.
Die bis 19. September zu sehende Ausstellung im Stifterkabinett zeigt eine kleine Auswahl aus der umfangreichen Sammlung des Stadtmuseums.