Ins Leben gerufen vom Internationalen Museumsrat ICOM, wird der Internationale Museumstag seit 1978 gefeiert. Das Ziel: die gesellschaftliche Bedeutung von Museen hervorheben und das Bewusstsein für deren Rolle als Orte des kulturellen Austauschs stärken.
Neben den Dauerausstellungen präsentieren sich am Internationalen Museumstag auch aktuelle Sonderschauen den Besucher:innen. So wartet das Museum am Dom mit "Zu Tisch! Das 'Letzte Abendmahl' zwischen Sakrament, Kunst und Kitsch" auf, außerdem sind dort verschiedene Künstler:innen im Rahmen der Rheinland-Pfalz Triennale 2026 bei "Von Wegen – Migration. Landschaft. Die Kartografie des Wandels" zu entdecken.
Während das Museum Karl-Marx-Haus die Ausstellung "Gewundene Zeit. Zeichnungen zu Karl Marx" zeigt, gibt's im Rheinischen Landesmuseum mit "Na warte" zeitgenössische Kunst zu erleben. In der Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier und im Stadtarchiv können bibliophile Schätze von höchstem Wert und internationalem Rang bewundert werden.
Der Junge Beirat zeigt indes die Kabinettausstellung "Treffpunkt Tresen. Trierer Kneipen im Wandel der Zeit" im Stadtmuseum Simeonstift. Hier ist ebenfalls die Ausstellung zum Ramboux-Kunstpreis der Stadt Trier zu sehen.
Der Museumstag wird durch ein vielfältiges Rahmenprogramm aus Führungen für alle Altersklassen, Mitmachaktionen und Musik ergänzt, auch ist für das leibliche Wohl in allen Museen bestens gesorgt. Die Türen der Häuser des Wissens sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Das komplette Programm gibt's auf museumsstadt-trier.de.