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Tipps für einen entspannten Besuch im Freibad

Erstellt am 17.07.2025

Ein Tag im Freibad verspricht Erholung, Spaß und Abkühlung – besonders an heißen Sommertagen. Um den Badeausflug gesund zu genießen, ist ein bewusster Umgang mit Sonne, Wasser und dem eigenen Körper wichtig. Zu viel Hitze, UV-Strahlung oder unachtsames Verhalten können schnell die Freude trüben. Wer sich vorbereitet und auf seinen Körper achtet, kann den Freibadbesuch unbeschwert erleben – damit der Tag nicht nur erfrischend, sondern auch gesund bleibt.

Haut schützen 

Intensive Sonnenstrahlung kann der Haut erheblich schaden. Deshalb ist ein guter Sonnenschutz beim Freibadbesuch unerlässlich. Empfehlenswert ist eine wasserfeste Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 – besser 50 –, die eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad großzügig aufgetragen wird. Das Eincremen sollte alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen wiederholt werden. Beim Eincremen auch an schwer erreichbare Stellen wie Nacken, Ohren und Fußrücken denken. Zusätzlich schützen Kleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille mit UV-Schutz vor gefährlicher Strahlung. Kinderhaut ist besonders empfindlich und braucht besondere Aufmerksamkeit. Unbedingt die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr vermeiden, um Sonnenbrand und Hitzeschäden vorzubeugen.


Kühle Pausen 

So verlockend ein sonniger Platz auch sein mag – regelmäßige Aufenthalte im Schatten schützen den Körper vor Überhitzung und Sonnenbrand. Besonders in der Mittagshitze ist es ratsam, sich unter einen Sonnenschirm oder Baum zurückzuziehen. Auch beim Sonnenbaden sollte man Pausen im Schatten einlegen. Eine kühle Dusche, ein Fußbad oder ein Sprung ins Becken helfen darüber hinaus, den Körper abzukühlen.


Temperatur-Check

Vor dem Schwimmen lohnt es sich, die Wassertemperatur zu überprüfen – besonders bei Kindern, älteren Menschen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kaltes Wasser kann nämlich den Kreislauf stark belasten. Deshalb gilt: Niemals erhitzt ins Becken springen! Stattdessen sollte man sich langsam an die Temperatur gewöhnen. Bevor man ganz ins Wasser geht, zunächst mit dem Abduschen oder dem Eintauchen der Beine beginnen. Bei Schwindel, Herzklopfen oder Frösteln sollte man das Wasser verlassen. Viele Freibäder zeigen die aktuelle Wassertemperatur an. Um gefährliche Bauchkrämpfe zu vermeiden, empfiehlt es sich, nach dem Essen mindestens eine halbe Stunde zu warten, bevor man wieder ins Becken geht.


Genug trinken

An heißen Tagen verliert der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit – auch beim Schwimmen merkt man das oft nicht sofort. Deshalb ist regelmäßiges Trinken entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden im Freibad. Am besten geeignet sind stilles Wasser oder ungesüßte Tees. Stark zuckerhaltige Getränke und Alkohol sollten vermieden werden – sie belasten den Kreislauf zusätzlich. Ideal ist es, jede Stunde ein Glas Wasser zu trinken, auch wenn man keinen Durst verspürt. Kinder sollten noch häufiger ans Trinken erinnert werden. Auch kann man eine Wassermelone oder Salatgurke als wasserreichen Snack zu sich nehmen. Wer ausreichend hydriert ist, bleibt leistungsfähig, schützt sich vor Hitzeschäden und kann den Freibadtag fit und erfrischt genießen. 

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