Kultur

Englische Woche in der ProA

RÖMERSTROM Gladiators Trier gastieren bei den Karlsruhe Lions

Nach dem letztlich deutlichen Heimerfolg über die Nürnberg Falcons steht bereits am Mittwoch, dem 03.04., das nächste Ligaspiel der RÖMERSTROM Gladiators Trier an. Am 30. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga reisen die Moselstädter zu den PSK Lions nach Karlsruhe. Dort trifft man auf den aktuell Siebtplatzierten, der im heißen Kampf um die Playoff-Qualifikation steckt.

Bisher verlief die Karlsruher Saison sehr solide und aus den letzten fünf Partien konnten drei Siege eingefahren werden. Zuletzt gab es jedoch eine deutlich 80:101-Niederlage bei Phoenix Hagen. In Karlsruhe treffen die Gladiatoren auf einen alten Bekannten, den ehemaligen Kapitän Garai Zeeb, der mittlerweile das Spiel der Lions als Spielmacher anführt.

In der aktuellen Tabellensituation geht es für die Gladiatoren in Karlsruhe um den nächsten wichtigen Auswärtssieg, um die Tabellenführung zu festigen, bevor am kommenden Sonntag, dem 07.04., der Vet-Concept Spieltag und das Spitzenspiel gegen die Gießen 46ers folgt.

Statistisch werden die Karlsruher von O'Showen Williams und Bakary Dibba angeführt. Point Guard Williams ist mit 16,1 Punkten pro Spiel Topscorer des Teams, Flügelspieler Dibba kommt auf 15 Punkte und 6,9 Rebounds pro Partie. Aufbauspieler Garai Zeeb übernimmt mit 12,5 Punkten und 4,1 Assists pro Spiel ebenfalls sehr viel Verantwortung im Spiel von Headcoach Aleksandar Scepanovic. Die weiteren Importspieler Victor Bailey (9,5), Dennis Tunstall (7,8) und Lachlan Dent (7,7) agieren als weitere wichtige Stützen der Karlsruher Rotation, die von den ProA-erfahrenen Melvin Jostmann, Julian Albus, Jesse Ani und Dominick von Waaden ergänzt wird.

Im statistischen Teamvergleich fallen besonders zwei Werte ins Auge: die Dreierquote und die Teamrebounds. Mit einer Trefferquote von 31,2% von Downtown stehen die Lions auf dem vorletzten Platz im ligaweiten Vergleich, während die Gladiatoren zu den sechs treffsichersten Teams der ProA gehören. Bei den Rebounds ist der Vergleich noch deutlicher, denn mit 40,4 Rebounds pro Spiel steht Trier hier auf dem zweiten, Karlsruhe mit 33,8 erneut auf dem vorletzten Tabellenplatz.

"Gleich mehrere Dinge machen unser Auswärtsspiel in Karlsruhe zu einer echten Herausforderung", sagt Gladiators-Headcoach Don Beck. "Wie auch Bayreuth steht Karlsruhe aktuell voll im Rennen um die Playoffplätze. Daher werden sie in ihrer eigenen Halle hochmotiviert sein, die wichtigen Punkte zu holen. Sie sind vor allem in ihrer offensiven Transition extrem gefährlich und wir werden in der 1-on-1-Defense einen sehr guten Job machen müssen. Daneben wird auch die Defense abseits des Balles sehr wichtig, um die gut cuttenden Spieler der Karlsruher an leichten Punkten zu hindern. Auswärtsspiele sind in dieser Liga nie einfach, dennoch werden wir sehr gut vorbereitet nach Karlsruhe fahren."

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