Am Christopher Street Day, kurz CSD, wird an die Aufstände der LSBTQIA+-Community in der Christopher Street in New York City (USA) von 1969 erinnert. Der CSD steht seitdem für die Sichtbarmachung und Gleichstellung queerer Menschen. Die Schirmherr:inschaft des Trierer Pride übernimmt Moderator:in, Coach und Aktivist:in Janboris Rätz aus Mainz.
Das Rahmenprogramm vor dem eigentlichen CSD besteht unter anderem aus einem Infoabend zum Projekt Speak Up am 08.07. und der Podiumsdiskussion "LSBTI im Alter" am 11.07., beides im Schmit-Z, sowie der Karaoke Pride Edition am 21.07. im Queergarten.
Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Demoparade Trierer zum CSD geben. Start und Aufstellung ist am Samstag, dem 27.07., um 12 Uhr auf dem Porta-Nigra-Vorplatz, von dort geht es durch die Innenstadt zum Pride Village in den Palastgarten. Gruppen können sich auf der Pride-Website anmelden, am Tag der Demo melden diese sich bitte beim Orga-Team vor Ort.
Um 14 Uhr startet das kunterbunte Programm auf der Open-Air-Bühne. Im Line-up stehen Sänger Teemo, die Band Headempty aus Düsseldorf, die Sängerinnen Esther Filly und Elke Brauweiler sowie die Triererin Eli & Friends. Hinzu kommen DJs des Kollektivs Triumvirat und des Blue Moon Kollektivs, zum Abschluss steht die ABBA-Tribute-Formation Merilyn on Stage.
Zum Finale des Trierer CSD öffnen sich die Türen des Mergener Hofs ab 22 Uhr zur Pride Party. DJ Fabian aus Saarbrücken wird für eine nicht enden wollende Feiernacht sorgen.
Alle Infos und das komplette Pride-Programm gibt's auf csd-trier.de.