Kultur

Stadtmuseum: "WHY ARE YOU CREATIVE?" ab 13. Februar

Neue Sonderausstellung des Regisseurs, Autors und Produzenten Hermann Vaske

Seit 35 Jahren stellt Filmemacher Hermann Vaske bekannten Persönlichkeiten aus Kunst, Musik, Film, Literatur, Philosophie, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft die Frage "Warum sind sie kreativ?". Bis einschließlich 16. April kann man bei der neuen Sonderausstellung "WHY ARE YOU CREATIVE? by Hermann Vaske" eine Auswahl der mehr als 1.000 handschriftlichen Statements, Zeichnungen, Kunstwerke und Objekte Vaskes zum Thema Kreativität erleben.

­­Der international agierende Regisseur, Autor und Produzent Hermann Vaske hat bereits mit bekannten Schauspielern wie Dennis Hopper, Harvey Keitel, Udo Kier und John Cleese zusammengearbeitet, außerdem mit außergewöhnlichen Menschen wie Nelson Mandela, Stephen Hawking und dem Dalai Lama.

In seinen preisgekrönten Filmen "Why Are We Creative?" (2018) und "Why Are We Not Creative?" (2021) geben Marina Abramović, David Bowie, Johnny Depp, Damien Hirst, Angelina Jolie, Luisa Neubauer, Helmut Newton, Marianna Simnett, Steven Spielberg, Ai Weiwei, Vivienne Westwood und viele weitere mehr persönliche Einblicke in die kreativen Impulse ihrer Arbeit. Aktuell arbeitet Vaske am letzten Teil seiner Creativity-Trilogie "Can Creativity Save the World?".

Die Sonderausstellung im Stadtmuseum zeigt zum 35-jährigen Jubiläum des Projekts eine Auswahl der mehr als 1.000 handschriftlichen Antworten auf die oben gestellte Frage in Form von Zeichnungen, Kunstwerken und Objekten, die Hermann Vaske im Laufe des Projekts gesammelt hat. Dabei erzählen die Originale von der Kraft der Kreativität, die sich selbst unter widrigsten Umständen ihren Weg zur Entfaltung sucht.

Dass sich all diese prominenten Namen in einer Ausstellung in Trier versammelt finden, ist der Biografie Hermann Vaskes zu verdanken: Bis 2022 war er als Professor im Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier tätig. Mit seinen Studierenden ging er der Kreativität und ihrem Potential zur Ideenfindung und Problemlösung in vielen Projekten auf den Grund. Die Werke, die dabei entstanden, sind ebenfalls im Stadtmuseum zu sehen.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung und dem Führungsprogramm gibt's auf museum-trier.de.

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