Auch bei der siebten Ausgabe am vorletzten August-Wochenende dreht sich auf dem historischen Domfreihof alles um den moselfränkischen Apfelwein. Unter der Schirmherrschaft des Kulturdezernenten der Stadt Trier, Markus Nöhl, haben die Organisator:innen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
So wurde die Zahl der Viezstände um zwei erhöht, weshalb in diesem Jahr erstmals sechs Viez-Produzent:innen aus den Anbauregionen Mosel, Sauer, Ruwer, Eifel, Hochwald und Saargau ihre Erzeugnisse ausschenken. Und auch Fans besonderer Viezkreationen kommen auf den Geschmack, denn im Angebot finden sich neben Viezsekt und Viezzante auch Aperol Viez.
Für den Hunger zwischendurch gibt's traditionelle Trierer Flieten vom Flietenfranz sowie ein Stand mit fleischhaltigen und vegetarischen Hotdogs der KG "M'r wieweln noch en Zalawen".
Über den Tag verteilt sorgen die Bergmannskapelle "Glück Auf" Thomm, der Musikverein Pfalzel 1972 e.V., Steff Becker & The Soulhouse Company unplugged sowie TreZZmen unplugged für beste Stimmung. Im Mittelpunkt des Viezfests steht wie immer das Zusammensein und die Unterhaltung der Besucher:innen.
Auch 2026 gibt es eine limitierte Viezfest-Porz, die mittels eines Gestaltungswettbewerbs aus 28 Entwürfen ausgewählt wurde. Gewonnen hat der Entwurf des Trierer Designers Roland Dahm, der seine Porz passend zum Motto des Wettbewerbs "40 Jahre Weltkulturerbe Trier" auf den Namen "Porz(t)a Nigra" getauft hat. Die Trinkbehältnisse sind etwa zwei Wochen vor dem Fest im Vorverkauf über Ticket Regional erhältlich und werden am Veranstaltungstag vor Ort herausgegeben.
Der Erlös des Viezfestes geht in diesem Jahr zugunsten der "Initiative des NABU Region Trier für den Erhalt von Streuobstwiesen".
Mehr Informationen findet man auf viezbruder.de/viezfest.