Wenn ihr schon mal etwas von „Energy Circle“ oder „Thomas was alone“ gehört habt und solche Spiele mögt, dann ist auch „Active Neurons“ definitiv was für euch.
Simpel und effizient
Sonderlich viel gibt es hier eigentlich nicht zu sagen: In minimalistischer Grafik besteht eure Aufgabe von Level zu Level daraus, einen viereckigen Stein in einem Raster an einen bestimmten Punkt zu bringen. Das Besondere: Der Stein kann nicht etwa Feld für Feld gezogen werden, sondern er bewegt sich so lange in einer Linie, bis er von der Wand gestoppt wird.
Anfangs sind die einzelnen Level noch recht simpel zu durchschauen. Spätestens ab dem vierten oder fünften Kapitel solltet ihr schon ganz gut überlegen, wie es nun weitergehen könnte. Denn die Entwickler haben sich einiges einfallen lassen, um eure grauen Zellen zu beanspruchen.
Kontinuierliche Steigerung
Sind es anfangs bewegliche Elemente in den Levels, die ihr nicht berühren dürft, kommen später fiese Fallen und Teleportationen hinzu. Da heißt es: Quer denken und auch manchmal einfach ausprobieren. Euer Gehirn wird es euch jedenfalls danken.
Punkte- und Trophäenjäger sollten sich das Spielchen auch anschauen: Denn nach jedem Kapitel, das immer aus zehn einzelnen Leveln besteht, gibt es einen ordentlichen Bonus auf euer Punkte- oder Trophäenkonto.
Fazit
„Active Neurons“ ist ein fast schon typisches Rätselspielchen, das sich nicht sonderlich von anderen abhebt. Dennoch macht es seine Sache recht gut, indem es euch immer weiter fordert und um die Ecke denken lässt. Wer auf solche Puzzle steht, kann hier bedenkenlos zugreifen.
Erhältlich für: PS4, Xbox One, PC, Switch
Website: sometimesyou.com