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Aura Bilderrahmen

Digitale Bilderrahmen sind fast schon Old School – aber hier hat jemand verstanden, wie man die Dinger richtig nutzen sollte.

Ich muss gleich mal mit einer Geschichte anfangen, die mein Verhältnis zu Bilderrahmen nachhaltig geprägt hat: Vor etwa zehn Jahren hatte meine Freundin und ich damals die Idee, meiner Mutter einen digitalen Bilderrahmen zu schenken. So mussten wir nicht all unsere Urlaubsschnappschüsse ausdrucken oder aufhängen. Eigentlich eine schöne Idee. Denn so hatte meine Mutter immer wieder wechselnde Bilder von ihren Liebsten auf dem kleinen Display. Das einzige Problem dabei: Die Bedienung.

Damals: Schön, aber umständlich

Denn wenn meine Mutter den Stecker rauszog und nach einer Weile wieder einsteckte, kam es schon öfters vor, dass man den Bilderrahmen wieder konfigurieren musste – keine Chance, dass meine Mom das hinbekommen könnte. Zudem war der Speicherplatz auf dem Rahmen selbst minimal und reichte für etwa 100 Fotos aus. Das mag anfangs genügen, wird aber bereits in der zweiten Wochen im Einsatz schnell langweilig, weil immer wieder die gleichen Fotos auftauchen.

Also habe ich ihr einen USB-Stick besorgt, den wir als Speichererweiterung nutzten. Hier passten wesentlich mehr Bilder drauf. Nur musste ich diesen bei jedem Besuch aktualisieren oder austauschen, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Was ich damit sagen will: Digitale Bilderrahmen sind zwar eine nette Idee, haben aber ihr praktischen Probleme – insbesondere bei der Zielgruppe, in der sie zum Einsatz kommen.

Persönlich kenne ich eine Menge Leute, die digitale Bilderrahmen lieben. Die meisten dieser Leute befinden sich allerdings in einer höheren Altersklasse. Und mit Technik haben die wenigsten davon zu tun. Das hat Aura anscheinend auch erkannt. Der Hersteller von digitalen Bilderrahmen hat seinen Produkten ein Feature verpasst, das für mich ein wirklicher Game Changer ist. Ich durfte einen Aura Bilderrahmen der Carver-Reihe testen, der mich begeistert hat. Der Unterschied zur Mason-Reihe liegt einfach darin, dass die Carver Modelle einen Breiten Bildausschnitt bieten, während die Mason Modelle hochkant aufgestellt werden.

Heute: Moderne Features

Aber kommen wir zum Highlight Feature: Die Aura App. Ich kann den Bilderrahmen ganz bequem per App steuern. Das macht es schon mal sehr komfortabel. Einmal installiert kann ich von hier aus schnell meine Bilder auf den Rahmen hochladen. Das Limit? Unbegrenzt! Ja, es gibt keinerlei Einschränkungen, was die Speicherkapazität angeht. Auch keine monatlichen Gebühren. Dafür ist der Anschaffungspreis ab 159,- Euro ein absolut fairer Preis.

Gut, jetzt habe ich eine App. Aber ist das wirklich so ein Game Changer? Jein! Die App macht alles unheimlich einfach. Aber das Highlight für mich ist die Funktion, dass ich die App bzw. den Zugriff auf den Bilderrahmen mit Freund:innen teilen kann. Am Beispiel meiner Mutter: Wenn ich ihr den Bilderrahmen gebe, kann ich immer wieder von zuhause aus neue Fotos hochladen, ohne dass sie was ändern muss.

Außerdem kann ich meiner Schwester oder anderen Leuten die ID des Bilderrahmens schicken. Dann können auch diese Personen immer wieder neue Fotos hochladen. So bleibt der Bilderrahmen immer wieder auf dem neusten Stand. Eine echt praktische Sache. Beim Test habe ich die App mit meinem Kumpel geteilt, der zu der Zeit in Australien unterwegs war. So konnte ich immer wieder sehen, was er gerade treibt.

Zudem sieht der Aura Carver mit seinem geriffelten Rahmen und schmalen Design sehr hochwer-tig aus. Übrigens spielt der Bilderrahmen nicht nur Fotos ab, sondern auch Videos. Der eingebaute Lautsprecher sorgt dann für den Ton. Hinzu kommt, dass die Bilder automatisch und intelligent ausgespielt werden: Ist ein Foto beispielsweise hochkant, dann schiebt der Bilderrahmen zwei Fotos nebeneinander, sodass keine Leerräume entstehen. Sehr hübsch.

Außerdem schaltet sich der Rahmen nach Wunsch abends ab und passt automatisch die Helligkeit an – insbesondere ideal für eine ältere Zielgruppe. Weitere Details zu den technischen Details findet ihr auf der Website. Damit wollte ich euch hier nicht langweilen. Mir ging es eher um den echten Einsatz in meinen eigenen vier Wänden – und den hat der Aura Carver Bilderrahmen mit Bravour gemeistert.

Fazit

Anfangs war ich etwas skeptisch, das muss ich zugeben. Was kann sich die letzten zehn Jahre schon sonderlich in Sachen digitale Bilderrahmen geändert haben? Wie falsch ich doch lag. Der Aura Bilderrahmen hat clevere Features, die ihn für alle Altersgruppen prima nutzbar machen. Das Feature, dass ich meine Bilder mit Freund:innen teilen kann – von überall auf der Welt – ist eine innovative und logische Idee. Dass ich dazu noch unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung gestellt bekomme, macht die Sache richtig interessant. Nach den Testwochen mit dem Bilderrahmen kann ich das Gerät jeder Person empfehlen, die mit ihren Liebsten gerne in Verbindung bleiben möchte – auch über weite Distanzen.

Website: auraframes.de