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Explosive Jake

Pixelperle. Gut kopiert ist auch okay: Dieser explosive Typ folgt seinem großen Vorbild und jagt alles in die Luft.

Gleich vorweg, damit niemand sagt „Das ist doch alles nur geklaut!“ – auch nicht die Prinzen. „Explosive Jake“ orientiert sich eindeutig an „Bomberman“. Und das ist jetzt nicht sonderlich schlimm. Denn das Spielchen macht in dieser Hinsicht auch nicht viel falsch.

Spiel mit Knalleffekt

Ihr steuert Jake, ein Skelett, das irgendwie einen Hang zu Bomben hat. Fragt mich nicht, warum – ich habe keine Ahnung. Jedenfalls lässt es Jack in insgesamt 39 Leveln ordentlich krachen. Alles eingehüllt in einen schicken 8-Bit-Pixel-Stil. Als besonderen Effekt krümmt sich an den Bildschirmrändern noch die Optik.

Dadurch kommt es einem vor, als würdet ihr geradewegs in einen alten Röhrenbildschirm schauen. Konzentration aufs Wesentliche: Ziel jeden Levels ist es den Ausgang zu finden. Klingt einfacher als es ist. Denn zunächst müsst ihr den Ausgang freibomben. Dieser verbirgt sich meist hinter einer Kiste oder sonstigem Gegenstand im Level. Natürlich könnt ihr nicht frei herumlaufen. Jede Menge Monster machen euch das Leben schwer.

Schlüsselmoment

Aber wenn ihr den Ausgang gefunden habt, bringt euch das ohne einen Schlüssel auch nichts. Also müsst ihr den ebenfalls aufspüren. Ein simpler Spaß, der euch aber eine ganze Weile unterhalten kann.

Fazit

„Explosive Jake“ ist bei weitem keine Innovation, macht aber spielerisch nichts falsch. Sollet ihr auf das Genre stehen, könnt ihr hier nicht groß daneben liegen – sofern ihr gerne alleine spielt.

Erhältlich für: Xbox One, PS4, Switch, PC
Website: sometimesyou.com