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Frittenbude: Rote Sonne

Ja mei, wo gibt‘s denn sowas!

Nach „Nachtigall“, „Katzengold“, „Delfinarium“ und „Küken des Orion“ bringt die aus Bayern stammende Band Frittenbude tatsächlich mal ein Album ohne Tiernamen raus. Das war es dann aber auch schon mit den Unterschieden, denn „Rote Sonne“ setzt da an, wo die Vorgänger aufhören: ein bisschen Spaß, ein bisschen Kritik und der ein oder andere Wortwitz. 

ANSPIELTIPP „Süchtig“ FAZIT Ja gut, äh …