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getDigital Lootbox Januar

Neues Jahr, neue Nerd-Trophäen.

Die epische getDigital Lootbox Januar startet 2026 mit kalten Füßen und heißen Gadgets für Popkultur-Fans, Gaming-Leidenschaftliche und alle mit ausgeprägtem Sammler-Gen. Statt Winterdepression und Graupelsuppe gibt’s ein frisches T-Shirt und eine Ladung kreativer Highlights, die das neue Jahr direkt mit Geek-Faktor aufladen. Und etwas Kleines hat sich zudem geändert: Fortan müsst ihr leider ohne Lootbild auskommen, das wegrationalisiert wurde. Ich kann es verstehen, aber schade finde ich es dennoch etwas. Aber dafür fließt dann mehr Power in neue kreative Dinge wie lustige Shirts - und das ist doch auch klasse.

Veteranen der Box können gleich zu den brandaktuellen Schätzen springen – von limitierten Figuren über Fanartikel bis zu originellen Accessoires wartet hier Abwechslung pur.

Neulinge aufgepasst: Monatlich gibt’s sechs bis neun handverlesene Nerd-Perlen mit einem Gesamtwert weit über 60 Euro – für läppische 29,95 Euro inklusive Versand. Das optionale Upgrade bringt für einen kleinen Zuschlag absolute Raritäten ins Paket, die jedes Sammlerherz schneller schlagen lassen.

Warum die epische Lootbox so einzigartig bleibt? Sie ist der ultimative Glücksgriff für Nerds – vollgestopft mit exklusiven Items aus den größten Fandoms. Egal, ob Star Wars, Marvel, Harry Potter oder Anime: Jeder findet seinen persönlichen Schatz. Dazu ein Shirt, das du garantiert nirgendwo sonst siehst – pure Sammlerliebe auf Stoff.

Flexibilität inklusive: Kein Abozwang, jederzeit pausierbar oder kündbar, Einzelbox zum Testen möglich.

Die große Frage für Januar: Welche Gaming-Legenden und Kult-Highlights stecken diesmal drin? Gemeinsam lüften wir das Geheimnis und starten das Jahr mit perfektem Loot!

Der wohl magischste Klo-Vorleger für Zuhause

Dieser Ministry-of-Magic-Toilettenvorleger ist im Grunde ein legalisierter Portschlüssel fürs Bad: Du folgst einfach der kleinen Karte im Rumtreiber-Stil, stellst dich auf den richtigen Punkt – und zack, bist du schneller im „Amt“ als jeder Praktikant im Zaubereiministerium.

Statt nüchternem Badematten-Einerlei bekommst du einen liebevoll gestalteten Lageplan inklusive Fußspuren, Notizen und Retro-Charme, der so aussieht, als hätte Filch heimlich ein Interior-Design-Upgrade spendiert.

Praktisch ist das gute Stück auch noch. Der Vorleger passt perfekt um die Kloschüssel, ist angenehm weich, maschinenwaschbar und sorgt dafür, dass du morgens zumindest optisch nicht mehr im Muggel-Bad stehst. Wer also schon immer stilecht „verschwindet“, wenn er aufs Klo geht, hat hier das passende Accessoire gefunden: ein Stück Harry-Potter-Flair, das beweist, dass Magie wirklich überall stattfinden kann – sogar da, wo man normalerweise nicht darüber spricht.

T-Shirt: Frieren für Fortgeschrittene

Dieses Shirt tut so, als wäre Hoth kein taktisch fragwürdiger Rebellenstützpunkt, sondern das coolste Ski-Gebiet der ganzen Galaxis. Auf dem Logo siehst du verschneite Gipfel, einen AT-AT als sehr motivierte Seilbahn und dazu den vielversprechenden Werbespruch „The Galaxy’s Winter Wonderland“. Wer das trägt, signalisiert ganz klar: „Ja, ich buche meinen Winterurlaub gern dort, wo Tauntauns als Miettiere gelten und der nächste Schneesturm garantiert ist.“

Perfekt ist das Shirt für alle, die ihren galaktischen Humor auch unter mehreren Schichten Winterkleidung nicht verlieren. Während andere auf der Piste über kalte Füße jammern, kannst du gelassen auf deinen Brustdruck zeigen und erklären, dass es dir auf Hoth noch deutlich ungemütlicher ginge. Ob auf der echten Skipiste, beim Weihnachtsmarkt oder vorm heimischen Kamin: Dieses Lootshirt ist dein offizieller Beweis, dass du selbst im ewigen Eis noch stylischer aussiehst als ein fröstelnder Stormtrooper.

Kleine Hexer, große Verantwortung

Diese beiden MINIX-Figuren sehen aus, als hätte jemand Geralt und Ciri einen Chibi-Filter verpasst, sie aber ihre komplette Badass-Aura behalten lassen. Der weiße Wolf steht in seiner schwarz gepanzerten Rüstung bereit, das Schwert locker in der Hand, als würde er gleich einen sehr, sehr kleinen Greifen erlegen. Daneben Ciri, die Schicksalsprinzessin, die in kompakter 12‑cm-Form immer noch so wirkt, als könnte sie im nächsten Moment ein Portal öffnen – notfalls direkt in deine Vitrine.

Für Witcher-Fans sind die beiden das perfekte Duo: klein genug, um auf Monitor, Regal oder neben den Würfelbecher zu passen, aber mit genug Detail, um sofort als Netflix-Version erkannt zu werden. Stell sie nebeneinander und du hast eine Mini-Interpretation von „Vaterfigur mit Monstervertrag“ und „Adoptivtochter mit Multiversen-Flatrate“. Kurz: ideale Begleiter für den Schreibtisch, wenn du bei der nächsten Deadline das Gefühl brauchst, dass wenigstens jemand in deinem Zimmer mit Monstern umgehen kann.

Zufällige Begegnung im Karten-Booster

Dieser Final-Fantasy-Opus-I-Booster ist im Grunde eine kleine Lootbox in der Lootbox: Du reißt die Folie auf und weißt nicht, ob dir gleich Cloud, Tifa, Squall, Tidus, Lightning oder irgendein anderer JRPG-Legende entgegenblinzelt. Jeder Booster ist ein klassischer Zufallskampf – nur eben ohne Random Encounter auf der Weltkarte, dafür mit Rascheln statt Kampfscreen. Perfekt für alle, die beim Sammeln den gleichen Nervenkitzel wollen wie beim Öffnen einer geheimnisvollen Schatzkiste in einer alten Ruine.

Ob du das TCG wirklich spielst oder die Karten nur sammelst, weil das Art-Design seit Jahrzehnten ein sicherer Krit ist, ist fast egal. Der Booster liefert dir in jedem Fall frisches Material für Deckbau-Experimente, Ordner-Füllung oder Schreie wie „Endlich hab ich ihn!“ quer durchs Wohnzimmer. Kurz: ein kleines Päckchen voller Nostalgie, Glitzer und Potenzial – und die offizielle Ausrede, schon mal vorsorglich Platz für die nächsten Booster im Regal freizuräumen. Ich bin gespannt, was getDigital da für die nächsten Lootboxen geplant hat.

Blind Date mit einem Ninja

Diese Zufallsfigur ist ein kleiner Ninja-Lootdrop: Du weißt erst beim Auspacken, ob dich einer deiner Lieblingscharaktere begrüßt oder ein Akatsuki-Mitglied grimmig aus der Verpackung starrt. Naruto, Sasuke, Sakura, Rock Lee, Gaara, Kakashi oder ein anderer Akatsuki-Ninja – hier fühlt sich jede Figur an wie ein eigener Story-Arc fürs Sammlerregal.

Auf dem Schreibtisch aufgestellt, sehen sie aus, als würden sie jeden Moment ein Trainingsduell starten oder dir wortlos mitteilen, dass du schon wieder Prokastinations-Jutsu eingesetzt hast.

Ob du nun ein komplettes Team 7 zusammenstellst oder deine ganz persönliche Schurkenriege kuratierst: Diese Bandai-Figuren sind perfekt, um dein Regal in eine Mini-Konoha- oder Akatsuki-Zentrale zu verwandeln. Und beim nächsten Besuch kannst du einfach sagen: „Welchen Ninja du bekommst, entscheidet das Schicksal – oder eben die Lootbox.“

Wenn der Jäger zum gejagten Deko-Objekt wird

Diese Predator Elite Max Q-Fig sieht aus, als hätte man eine der ikonischsten Szenen des 80er-Jahre-Actionkinos eingefroren und in Sammelgröße gegossen. Statt sich unsichtbar im Dschungel zu tarnen, thront der außerirdische Großwildjäger jetzt detailverliebt auf deinem Regal: Fangzähne, Rastalocken, Trophäen am Gürtel, Klingen bereit – alles da, was man braucht, um sich beim bloßen Hinschauen kurz zu fragen, ob die Heizung wirklich Geräusche macht oder „etwas“ im Gebüsch lauert.

Die Basis mit Wurzeln, Ästen und Geröll bringt direkt Predator-Dschungelstimmung ins Wohnzimmer, nur ohne Mückenspray und Schweißausbrüche. Wer genau hinschaut, erkennt auch Arnold Schwarzenegger, der im Matsch lauert.

Als Upgrade der Lootbox ist das Teil eigentlich schon eine kleine Statue: massig Präsenz, dynamische Pose und genug kleine Details, um beim Staubwischen jedes Mal etwas Neues zu entdecken. Die Figur wirkt, als könnte sie jeden Moment vom Baum springen und Arnold hinterherrennen – nur dass sie hier zum Glück an Ort und Stelle bleibt und stattdessen über Blu-ray-Sammlung, Konsole oder PC wacht. Wer Filmabende liebt, bei denen es eher „Get to the chopper!“ als „Gemütlicher Sonntag“ heißt, bekommt hier das perfekte Centerpiece für die Horror- und Sci-Fi-Ecke.

Sammlerinnen und Sammler dürfen sich außerdem über den typischen Q-Fig-Charme freuen: leicht überzeichnet, aber trotzdem respektvoll nah am Originaldesign. Das macht die Figur auch dann zum Hingucker, wenn man sie zwischen eher niedlichen Sammelstücken platziert – der Predator ist der eine Gast auf der Nerd-Party, der definitiv keinen Ugly-Sweater braucht, um aufzufallen. Kurz: ein Upgrade, das seinen Namen verdient und beweist, dass die Lootbox nicht nur niedlich und bunt kann, sondern auch ausgewachsenen 80er-Kult mit ordentlich Biss. Ich find‘s klasse!

Fazit

Die Januar-Lootbox legt mit epischer Breitseite los und macht 2026 zum Jahr des ultimativen Nerd-Jagdtriebs: Vom magischen Klo-Vorleger ins Zaubereiministerium über das Hoth-Ski-Shirt bis hin zu Chibi-Geralt & Ciri als Mini-Hexer-Duo – hier kommt Vielfalt in Reinform. Dazu packen Final Fantasy-Booster mit JRPG-Nostalgie, Naruto-Ninjas als Zufalls-Loot und als Upgrade eine Predator-Q-Fig, die selbst im Wohnzimmer Dschungel-Feeling verbreitet.

Damit startet getDigital das neue Jahr mit einem Mix aus Humor, Sammlerliebe und Kult-Referenzen, der süchtig macht. Wer nach diesem Programm nicht sofort die Februar-Box vorbestellt, hat vermutlich gerade Sasuke als Schreibtisch-Wächter oder den Predator als Alarmanlage. Perfekter Auftakt für elf weitere Monate voller Überraschungen!

Webseite: getDigital.de/products/epische-lootbox